Man muß nicht alles wissen, nur, wo es steht

Die Energieversorgung der Zukunft - Ideen

Vor allem in den hoch entwickelten Ländern stehen die Industrie, der Verkehr und die Energieversorger vor einer gewaltigen Aufgabe. Nachdem mittlerweile nur noch eine verschwindende Minderheit der Wissenschaft den Menschen-gemachten Klimawandel bezweifeln, sind weltweit Programme aufgelegt worden, den Ausstoß von CO2 (und Methan) zu reduzieren.

Gerade die Energiegewinnung (Strom, Wärme) kann hier einen wesentlichen Beitrag zur Reduzierung leisten. Und während Wärmeenergie aus nicht regenerativen Quellen nicht so einfach zu ersetzen ist, existieren für den elektrischen Strom bereits tragfähige und erprobte Konzepte. Doch auch ganz neue Ideen sind auf dem Weg, Alternativen zu Wind- und Solarenergie zu sein.

Besonders schwer zu dekarbonisieren sind die energieintensiven Bereiche Eisen- und Stahl, Aluminium, die Chemie mit ihrem Bedarf an Prozesswärme, Zement und Kalk (Freisetzung von CO2 auch durch die Rohstoffe) sowie der Warenverkehr auf Strasse, in der Luft und zu Wasser.

Auf dem Weg zu einer regenerativen Energieversorgung nicht aus den Augen lassen darf man, das jährlich zwischen 60-70 Milliarden Euro an ausländische Lieferanten von Energieträgern gezaht wird (Erdgas, Erdöl). Ein Teil dieses Geldes einzusparen durch die Entwicklung optimierter regenerativer Energiegewinnung kann eine höheren Beitrag zur Kostensenkung haben wir staatliche Förderprogamme.

Infosplitter

Invinity Energy Systems plc - Solaranlagen, Redox-Flow
Schunk, Lauffen Redox-Flow

Verbio - Europas größter Bioethanol-Hersteller

ETIP Europäische Plattform für Biotechnik

-> 2019 gab es 6559 aktive Kohlekraftwerke, die für rund 30% des weltweiten energie-bedingten CO2 Ausstoßes verantwortlich sind 

ALFEN - Stromversorger, Ladestationen EV

Aixtron - Anlagenhersteller für Halbleiter

Carbon Capture and Storage (CCS)

  • Climeworks (Dtld, Pilotanlage auf Island)
  • Gloabl Thermostat (USA)