Sehenswürdigkeiten, Wanderungen, Reisen
  • Die Burg oberhalb von Kirkel

  • Felsen entlang des Weges um den Hutschnuckerkopf

  • Der schön gelegene Frauenbrunnen

  • Gewaltige Felsdächer entlang des Felsenweges

  • Kein Blick auf Kirkel mehr frei von der schönen Sinnebach

Kirkeler Felsenpfad, 9 km

Ein schöner Hangpfad um einen Bergrücken und beeindruckende Felswände im Mischwald bei Kirkel

Der beste Ausgangspunkt für die „Tafeltour (Kochmütze)“ ist am Parkplatz bei dem Naturfreundehaus.

Man läuft etwa 200m am Rand der Bebauung in Richtung Burg, dann erreicht man den symbolischen Eingang zur Rundwanderung. Hier geht es sogleich steil bergauf. Doch nur kurz, dann wechselt der Weg auf eine ebene Forststrasse. Vorbei am „Wasserfelsen“ erreicht man alsbald den Abzweig auf den kleinen Pfad, der ab jetzt um den Hutschnuckerkopf herum führt. Es ist ein bequemer, schmaler Pfad, der hier Richtung Süden durch den Wald leitet.

Immer wieder geht es in kleine Täler hinein (Rehbrünnchen), bis man nach etwa 2 km den Wendepunkt dieses Teils der Wanderung erreicht hat. Nun geht es wieder nach Norden, immer im steiler werdenden Hang oberhalb eines nun ruhigeren Tals.

Nach weiteren ca. 1,5 km erreicht man den Frauenbrunnen. Unter einem Felsdach aus Sandstein findet sich eine kleine Quelle, fast nur ein Heraustropfen von Wasser aus dem Fels. Hier gibt es schattige Rastplätze.

Wenig weiter erreicht man eine Forststrasse, der man kurz nach rechts folgt. Dann beginnt durch ein symbolisches Portal hindurch der Kirkeler Felsenpfad. Und tatsächlich erscheinen auch sofort beeindruckende Felswände. Immer wieder ragen Felsen wie Riffe im Wald aus dem Hang heraus, überdachen gewaltige Überhänge den Weg. Fast zu schnell ist der Felsenpfad nach 1,5 km an der „schönen Aussicht“ zu Ende. Den Name verdient diesen Ort nicht mehr – zu sehen ist durch den Wald nichts.

Vorbei an weiteren Felsbänken geht es dann langsam fallend wieder zurück zum Ausgangspunkt.

Ein kurzer, aber schöner Weg durch einen der vielen felsigen Teile des Pfälzer Waldes.