Sehenswürdigkeiten, Wanderungen, Reisen
  • Hier liegen Zigtausende von Euro

  • Der Ursprung der Burgalb - ein kleiner See

  • Im winterlichen Wald leuchtet das Moos besonders stark

  • Am Zusammenfluß von Burgalb und dem Bächlein vom Pferdsbrunnen beginnt der Schwarzbach

  • Der Pferdsbrunnenweiher mit Ritterstein 245

  • Im Seitental geht es Richtung Eschkopf

  • Kaum sichtbarer Pfad im Winterwald

  • Es geht stetig bergauf zum Langerkopf

  • Der Turm auf dem Eschkopf

  • Auf 608 Meter Höhe kratzen die Wolken die Berggipfel

  • Rückweg entlang der Strasse - nicht immer so dicht neben der Strasse

Johanniskreuz nach Eschkopf

Ein recht lange Wanderung vor allem auf breiteren Waldwegen durch den typischen Pfälzer Wald. Vom Wegekreuz an den drei Johanniskreuzen das Schwarzbachtal bergab zu drei Kohlemeilern. Dann hinauf zum Eschkopf und parallel der B48 schließlich wieder zurück.

Vom Wanderparkplatz am Restaurant Johanniskreuz folgt man am Edelholz-Lagerplatz vorbei dem Waldlehrpfad und Weißes Kreuz Richtung Süden zum Schwarzbachtal. Zunächst auf einem betonierten Radweg geht es bald darauf in den Wald hinein. Die Strasse rechts neben einem verschwindet langsam, während die Forststrasse immer tiefer in das Tal eintaucht. Nach etwas über einem Kilometer ist bereits der Burgalp-Ursprung erreicht. Ein kleiner See und ein steinerner Brunnen kennzeichnen diesen Ort.

Nun folgt man dem rechten Talweg. Er führt entlang der Burgalp bis zu einem Wegdreieck. Hier kommt ein weiterer Bach aus einem Seitental hinzu und ab sofort ist es der Schwarzbach. Nun wird es flacher und der bereits größere Bach fließt gemächlicher durch das breiter werdende Tal.

An drei Holzkohlebrennöfen aus dem zweiten Weltkrieg vorbei kommt man zu einem größeren Stausee. Über dessen Staumauer geht es nun links inauf zum Eschkopf (Gelb-Roter Strich; Schild 5km).

Das Tal bleibt lange recht eben und einsam. Doch dann biegt der Weg rechts ab von der Forststrasse. Es geht bergauf, schließlich auf schmalem Pfad durch den hohen Buchenwald. Vorbei an kleineren Felsgruppen erreicht man recht bequem die Höhe und den Talabschluß. Schon ist die Strasse zu hören, die man kurz darauf überquert. Direkt nach der Strasse folgt man links dem Weg Gelb-Roter Strich weiter. Mit einer kleinen Delle erreicht man die Anhöhe des Langerkopf, auf dem eine alte militärische Sendeanlage steht (Gittermast). An ihm vorbei gelangt man kurz bergab wieder zu der Strasse. In einer Kurve biegt der Weg dann jedoch endgültig von der Strasse ab. Wir folgen ab hier dem Wegzeichen "Schwarze Neun auf weißem Kreis". Es führt uns bis zurück zum Parkplatz.

Nach einem Rechtsknick erreicht man nach 500 m über Forststrassen den Eschkopf. Mit 608m Höhe der höchste Punkt der Wanderung. Der Turm erlaubt eine schöne Rundumsicht....wenn das Wetter es zulässt.

Danach geht es an zwei großen Scheinzypressen vorbei recht steil hinab zu einer Strassenkreuzung. Etwa 20 m links Richtung Johanniskreuz zweigt auf der entegegen gesetzten Strassenseite ein schmaler Pfad ab. Die Schwarze Neun führt den Wanderer etwa 30 Höhenmeter unter die Strasse und damit weg vom unmittelbaren Autolärm.
Nach durchquerung eines kleinen Taleinschnittes geht es wieder zurück Richtung Strasse. Am Ritterstein Nr. 81 "Schanze 1794" erreicht man schließlich die Strasse. Gegenüber, etwas im Wald versteckt begleiten Blauer und Roter Strich und Schwarze Neun die Strasse. Folgt man der etwa 200 m nach Norden, zweigt links ein Waldweg ab, auf dem man bequem den Waldweg erreicht. Ihm folgt man nun. Immer parallel zur Straße führt er einen binnen 2 km wieder zurück zum Parkplatz.

18 km, 370 Hm